Курсовая работа "Wirkungsvolle Wege der Bereicherung des deutschen Wortschatzes"

Название:
Wirkungsvolle Wege der Bereicherung des deutschen Wortschatzes
Тип работы:
курсовая работа
Размер:
29,6 K
33
Скачать
Wortbildung als bereicherungsweg desdeutschen wortschatzes: komposition (zusammensetzung), konversion (wortartwechsel), derivation (ableitung). Phraseologische verbindungen in der deutschen sprache. Phraseologische einheiten, festgeprägte sätze.

Краткое сожержание материала:

EINLEITUNG

Die vorliegende Semesterarbeit ist der Untersuchung der wirkungsvollen Wege der Bereicherung des deutschen Wortschatzes gewidmet. In der Semesterarbeit haben wir zwei Wege der Bereicherung des deutschen Wortschatzes untersucht: Wortbildung und phraseologische Verbindungen.

Wir konnen den Terminus "Wortbildung" als Beschreibung der Prozesse und als die Bildung neuer Worter nach den existierenden wortbildenden Typen betrachten. Mit Hilfe der Wortbildung entwickelt sich der Wortschatz der deutschen Sprache. Es ist sehr leicht die fertigen Wortstrukturen zu analysieren, weil sie nach den bestimmten, fur diese Sprache charakteristischen Wortbildungsmodellen gebildet waren. Die typischen Arten der Wortbildung im Deutschen sind: Zusammensetzung, Ableitung, Konversion, Kurzung und Lautnachahmung. Sie sind nicht von gleicher Bedeutung. Unter ihnen versteht man die Art und Weise, das Verfahren der Bildung von Wortern. In der Semesterarbeit habe ich drei Arten der Wortbildung: die Komposition, die Konversion und die Derivation erforscht.

Unter den Phraseologismen versteht man feste Wortkomplexe und fur sie sind verschiedene syntaktische Strukturtypen typisch. Es ist sehr schwer ihre Bedeutung zu verstehen, weil sie als semantische Umdeutung des Komponentenbestandes ist. Die Phraseologismen sind bilaterale Spracheinheiten, aber im Vergleich zu den Lexemen besitzen sie Unterschiede. Man nennt oft in diesem Kontext die semantische Idiomatizitat der Phraseologismen im Unterschied zu den Zusammensetzungen, die dieses Merkmal nicht besitzen.

Die Aktualitat der vorliegenden Semesterarbeit liegt in der Erfindung der bedeutendsten Wege der Bereicherung des deutschen Wortschatzes, damit der Leser die Entstehung und die Wortart der gebildeten Worter verstehen kann.

Das Forschungsziel ist die Untersuchung der Wege der Entstehung der Worter in der deutschen Sprache.

Auf Grund des obengenannten Ziels wurden folgende Aufgaben gestellt:

- den Begriff "Wortbildung" zu bestimmen und zu definieren;

- Arten der Wortbildung zu charakterisieren;

- phraseologische Verbindungen als Bereicherungsweg der Sprache zu erlautern;

- Arten der phraseologischen Verbindungen zu erklaren.

Das Forschungsobjekt ist die Untersuchung der Wege der Bereicherung des deutschen Wortschatzes.

Der Forschungsgegenstand ist die Untersuchung der Wege der Bildung der neuen Worter, die beim Lesen oder Schreiben entstehen.

Das Material der Untersuchung bilden die gebildeten Worter. Die wissenschaftliche Neuigkeit der Arbeit besteht in der ausfuhrlichen Darlegung der Bildung des neuen Wortes.

Zu den bekanntesten Forschern, die sich mit Problem der Wortbildung und der Entstehung von phraseologischen Verbindungen beschaftigt haben, gehoren A. Iskos, A. Lenkowa, M.D. Stepanowa, H. Bu?mann, W. Fleischer, H. Burger.

Der gesamte Umfang der Arbeit. Die Semesterarbeit umfasst 29 Seiten.

Die Struktur der Arbeit. Die vorliegende Semesterarbeit besteht aus der Einleitung, zwei Kapiteln, Schlussfolgerungen, Literaturverzeichnis und Resumee.

KAPITEL 1. WORTBILDUNG ALS BEREICHERUNGSWEG DES DEUTSCHEN WORTSCHATZES

Der Terminus "Wortbildung" bezeichnet einerseits einen der Wege der Entwicklung des Wortschatzes, andererseits die Wortstruktur. Das hei?t, dass die Lehre von der Wortbildung zweifach zu betrachten ist: als Beschreibung der Prozesse, die der Entwicklung des Wortschatzes dienen und als Analyse der fertigen Wortstrukturen. Die Wortbildung ist die Bildung neuer Worter nach den existierenden wortbildenden Typen, nach den bestimmten, fur diese Sprache charakteristischen Wortbildungsmodellen [9, S. 76].

In der klassischen deutschen Grammatik wird die Wortbildung als Teil der Grammatik behandelt. H. Paul anerkennt einerseits die Verbindung der Wortbildung mit den beiden Teilen der Grammatik im eigentlichen Sinne des Wortes, andererseits aber ihr die Selbstandigkeit als einer Sonderdisziplin der Sprachwissenschaft zuweist [21, S. 186]. In den meisten Grammatiken des 20. Jhs wird die Wortbildungslehre als Teil der Grammatik im engeren Sinne des Wortes behandelt. Seit der Lexikologie hat sich als selbstandige Disziplin herausgebildet, entwickelt sich die Tendenz, die Wortbildungslehre mit der allgemeinen Lehre vom Wort zu verbinden [24, S. 53].

Die Wortbildung hat ihre eigene Spezifik, die sie sowohl von der Lexikologie als Lehre vom Wortschatz als auch von der Grammatik als Lehre vom grammatischen Bau der Sprache unterscheidet. Die Wortbildungslehre bezieht sich

auf die Formierung und die Gestalt des Wortstammes und auf die strukturellen und semantischen Gesetze, die dabei mitwirken [13, S. 17].

Fur die deutsche Sprache sind folgende Arten der Wortbildung charakteristisch: Zusammensetzung, Ableitung, Ubergang in neue Wortart, Kurzung und Lautnachahmung [17, S. 295]. Diese Arten der Wortbildung sind nicht von gleicher Bedeutung. Unter ihnen versteht man die Art und Weise, das Verfahren der Bildung von Wortern.

1.1 Komposition (Zusammensetzung)

Komposition (Zusammensetzung) ist der Prozess der Verbindung von zwei oder mehreren Wurzelmorphemen (lexikalische Stammen, Wortern) zu einer ganzgestalteten Einheit [11, S. 56]. Zusammensetzung ist eine verbreitete Art der Wortbildung und beruht auf der ursprunglichen Undifferenziertheit des Nomens; das vorstehende Nomen trat als Attribut zum nachstehenden Nomen auf. Die Zusammensetzung hat sich aus der syntaktischen Verbindung mehrerer Worter entwickelt, die zu einer Einheit verschmolzen ist. Die Komposition ist eine wortbildende Erscheinung, da sie in erster Linie zur Entstehung einer neuen lexikalischen Einheit fuhrt, deren Bedeutung oft der Summe der Bedeutungen ihrer Komponenten nicht entspricht [3, S. 33].

Viel bestimmter au?ert sich W.M. Pawlow. Er unterscheidet die Bedeutung der Zusammensetzung als ein Mittel, syntaktische Verhaltnisse auszudrucken. W.M. Pawlow leugnet aber die wortbildende Rolle der Zusammensetzung auch nicht ab [6, S. 4].

Die Zusammensetzung als Art der Wortbildung hatte gro?e Bedeutung in allen fruheren Entwicklungsperioden der deutschen Sprache; die zusammengesetzten Worter finden wir in den schriftlichen Denkmalern der altesten uns erhaltenen germanischen Sprache, namlich der gotischen: aagadauro (Auge+Tor) - Fenster [7, S. 36].

Die Eigenartigkeit der Entwicklung der Zusammensetzung in der deutschen Sprache:

- Den Hauptgrund der Entwicklung von Zusammensetzungen bildet die Besonderheiten des syntaktischen Baus des deutschen Satzes in den fruheren Epochen der Sprachentwicklung: fur den deutschen Satz war die Vorstellung des Genitivattributs typisch - der Konigssohn - син короля;

- Die Konstruktion Adjektiv+Substantiv hat sich in der mittelhochdeutschen Periode entwickelt. Die kurze unflektierte Form des Adjektivs konnte in der attributiven Funktion dem Substantiv vorangehen, was wiederum die Entstehung eines neues Wortes zur Folge hatte - edel man - der Edelmann - аристократ, дворянин [1, S. 306].

- In der deutschen Sprache vorhanden wenig wortbildende Suffixe, mit deren Hilfe man Adjektive bilden kann. Infolgedessen entwickeln sich zusammengesetzte Adjektive, wo die zweite Komponente oft zu einem Halbsuffix wird - lesbar - розбірливий, чіткий [9, S. 253].

- Der Mangel an Adjektiven und vor allem an relativen Adjektiven hat auch die Entwicklung der Zusammensetzung der deutschen Sprache befordert. Diese Kategorie ist fur die deutsche Sprache nicht so notwendig, weil sie andere Mittel hat, um die notigen Begriffe auszudrucken - die Seeluft - морське повітря.

- Nach dem Gesetz der Analogie bilden die schon existierenden wortbildenden Modelle immer neue zusammengesetzte Worter - die goldene Uhr - золотий годинник, die Golduhr - золота година [4, S. 39].

Die Komponenten des zusammengesetzten Wortes sind so eng verschmolzen, dass es als selbstandige Einheit aufgefasst wird. Die strukturelle Einheit der Form wird verschiedenartig charakterisiert:

- phonetisch - durch die Hauptbetonung der ersten Komponente - 'Arbeits'plan - der 'Plan der 'Arbeit - розпорядок роботи;

- orthographisch - durch die Zusammenschreibung - der Basketball - баскетбольний м 'яч;

- grammatisch - durch ein grammatisches Merkmal fur den ganzen Komplex - der Wollstoff - des Wollstoffes - шерсть, шерстяна тканина.

Es gibt den Unterschied zwischen einer syntaktischen Wortverbindung und einem zusammengesetzten Wort. Die erste Modalitat besitzt, die zweite druckt keine Modalitat aus, z. B, die syntaktische Gruppe das schwarze Brot entspricht dem Komplex das Brot ist schwarz - чорний хліб [8, S. 289].

Man unterscheidet syntaktische und lexikalische stehende Wortverbindungen. Die ersten bezeichnen einen von der Struktur des Satzes abgesonderten Begriff, der beim Sprechen hervortritt. Die zweiten geben einen Ge...